14. Oldtimertreffen Weissach

39 Grad. Die Hitze nimmt kein Ende.

Viele Oldtimerfahrer ließen sich am vergangenen Sonntag nicht von den Temperaturen und der knallenden Sonne abschrecken und kamen trotzdem zahlreich zum traditionsreichen Oldtimertreffen ins “Porschevillage” Weissach. Eine wie immer bunte Mischung aus Kleinwagen, Familienkutschen, Sportwagen, Traktoren und Zweirädern war zu bewundern. Die Rote Wurst schmeckte auch bei dem heißen Wetter, und das Bier wurde durch reichlich kalte Apfelsaftschorle ersetzt…

Die Zweitakterz Süd waren zu dritt in Weissach.

OldTimer Club Weissach e.V.

Die ganze Fotoreihe gibt es bei formfreu.de

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Fotos: www.formfreu.de

Skoda 110R

Gerd’s Skoda Coupé im neuen Rallye-Magazin/Motor77

Der gelbe Skoda 110R war in den politischen Nachwendejahren als Übersiedlerfahrzeug aus der ehemaligen DDR in die schwäbische Residenzstadt Ludwigsburg gekommen. Es war die Zeit, in der Fahrzeuge aus dem vergangenen Ostblock zu ungeliebten wertlosen Zeitgenossen wurden, die man plötzlich nicht mehr hegte und pflegte und die alsbald durch zeitgenössischen Westblechchic ersetzt werden sollten.

Das Skoda Coupé mit Heckmotor war der automobile Traum östlich des “Eisernen Vorhangs” und Basis für das Rallye-Idol 130RS, das in den 1970er Jahren im Motorsport das Fürchten lehrte. Die robusten und zuverlässigen pausbackigen Skoda 130RS fuhren in vielen Rallyes einfach vorneweg und einen Sieg nach dem anderen ein.

Der gezeigte gelbe Skoda wurde 1974 im – 120 Landstraßenkilometer vom Stammwerk in Mlada Boleslav entfernten – Zweigwerk Kvasiny gebaut und war Teil eines 500 Fahrzeuge umfassenden Kontingents für den Westexport in die Niederlande. Leider entsprach die Lieferung nicht dem Qualitätsstandard des damaligen Importeurs, so dass dieser die Annahme verweigerte und dass seitens Skoda beschlossen wurde, diese Fahrzeuge in die DDR umzuleiten. Obwohl dort damals Skoda-Modelle zu den wichtigsten Importwagen gehörten, war das Coupé nicht im Vertriebsprogramm. Es versteht sich von selbst, dass diese exklusiven Exemplare zu hochbegehrten Objekten wurden – planwirtschaftliche Eigentümlichkeiten…

Das lange fließende Heck und die kleinen Heckflossen oder Sichtkanten, dramatische Lufteinlässe und das kühlermaskenfreie Vieraugengesicht. Wunderbar!

Rallye-Magazin/Motor77


Fotos: www.formfreu.de

6. Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe

Das Trabant- und IFA-Treffen der TrabIFAns Karlsruhe fand auch dieses Jahr an der Kartbahn in Liedolsheim statt. Am vergangenen Wochenende kamen wieder jede Menge Trabanten, Wartburg, Barkas nach Baden. Ein paar Skoda, Lada sowie einige Zweiräder rundeten das Ostfahrzeugpotpourri ab. Das Treffen ist ein bunter Campingplatz mit blauen Zweitaktwolken, lauten Kartmotoren, Soljanka, guter Laune und netten Leuten. Bis nächstes Jahr!

TrabIFAns Karlsruhe

Die ganze Fotoreihe gibt es bei formfreu.de. Noch mehr Bilder gibt es im facebook-Album von Klaus.

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Fotos: formfreu.de

„Trabi, Lada, Simson & Co.“ @ Auto & Technik Museum Sinsheim

Im Rahmen der Sonderausstellung “Simson Schwalbe & Co.”, welche seit 1. März im Auto & Technik Museum Sinsheim präsentiert wird, fand am 13. Juni 2015 unter dem Motto „Trabi, Lada, Simson & Co.“ erstmalig ein Ostalgietreffen statt. Auf das Freigelände des Museums eingeladen waren alle Fahrzeuge bis Baujahr 1990, egal ob mit zwei, drei oder vier Rädern, die in den ehemaligen Ostblock-Staaten gebaut wurden. Eine kunterbunte Mischung aus Trabant, Wartburg, Lada, Skoda kam nach Sinsheim. Ein paar besondere Hingucker waren Melkus, Wolga und Framo… Die Zweitakterz Süd haben sich früh am Morgen am Rastplatz Wunnenstein getroffen und sind als knatternde Gruppe in den Kraichgau gefahren…

Das ganze Fotoalbum gibt es auf unserer facebook-Seite

Auto & Technik Museum Sinsheim

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Fotos: Klaus Hornung

Juniausfahrt

Angus-Rind und Süddeutsches Eisenbahnmuseum

Geteilte Altautofreude ist doppelte Altautofreude. Dieter Graf organisierte am ersten Junisonntag wieder seine alljährliche Oldtimerausfahrt. Mit Skoda 110R, Wartburg 311 und 353, DKW 1000 SP, Porsche 911, 2x Mercedes SL sowie 2er Golf kam eine bunte Truppe nach Ludwigsburg. Fünf Zweitakterz waren in der Residenzstadt mit dabei.

Morgendlicher Treffpunkt war vor dem ‘Forum’. Dann ging es im Zwei- und Viertakt über Hoheneck, Freiberg, Pleidelsheim, Großingersheim und Kleiningersheim nach Neckarwestheim. Großer Bahnhof bei Reinhard Hölzl, der die Mädels und Jungs vom NSU-Motorradclub und uns Altautofahrer mit feinstem Angus-Rind vom Smoker und Salaten bewirtete. Reichlichst gestärkt führte der Ausflug schliesslich zum Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn-Böckingen. Das ehemalige DB-Bahnbetriebswerk Heilbronn wurde 1893 von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen in Betrieb genommen und im Jahre 2000 durch den Trägerverein zu musealen Zwecken übernommen. Das Museum verfügt über rund 80 Exponate. Auf dem Gelände befindet sich ein Ringlokschuppen mit funktionierender Drehscheibe sowie eine große Wagenhalle. Dort werden die Dampf- und Diesellokomotiven gewartet. Eine tolle authentische Atmosphäre – zum Nichtsattsehen und Nichtsattfotografieren! Tagesabschluß war dann im Schützenhaus am Eichwald in Sachsenheim.

Wir danken Dieter für die gelungene Organisation!

Die große Bilderreihe gibt es bei formfreu.de

Fotos: formfreu.de

Sonnenhof Classic 2015

6. Oldtimer- und Klassikertreffen Denkendorf

Eine mittlerweile schöne Tradition: Am Fronleichnamstag verwandeln sich die Wiesen hinter dem Denkendorfer Sonnenhof in einen bunten Parkplatz für Oldtimerfreunde. Ein tolles Potpourri aus automobilen Träumen: Schnittige Sportwagen, schicke Cabrios, Alltagsklassiker, historische Einsatzfahrzeuge, Jeep, Unimog und jede Menge chromfunkelnde Zweiräder… Für das leibliche Wohl sorgte die Sonnenhofmannschaft. Wir waren dort mit Tramp, 311ern, 353ern, Vopo und Skoda 110 R.

Bei bestem Sonnenschein war die gute Laune garantiert!

Sonnenhof Denkendorf

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Fotos: www.formfreu.de

Ausfahrt 2015

Zweitakt- und Ostfahrzeugausfahrt Süddeutschland 2015

Ein gelungener Altautosamstag bei den Zweitakterz Süd! Eine Ostautokolonne startete vergangenen Samstag mit zwei Dutzend Fahrzeugen zur großen Ausfahrt in Denkendorf. Mit Trabant, Wartburg, Wolga, Skoda und Barkas-Abschleppfahrzeug sowie drei Simsons ging es auf die Schwäbische Alb. Schloß Liechtenstein, die Bärenhöhle, die Bobbahn Donnstetten und die Ochsenwang Breitensteine in Bissingen an der Teck standen auf dem Programm der 160 km langen Tour. Der schlechten Morgenlaune von Wettermann Petrus trotzten die fröhlichen Ostautopiloten- und Pilotinnen mit bunten Autos, blauen Abgaswolken und bester Stimmung.

Am Abend wurden einige Teilnehmer ausgezeichnet. Es gab Urkunden für unseren Barkas-Abschlepper Michael Schöpflin für “besondere Leistungen während der Ausfahrt”, für Dirk Berger aus Thüringen für die “weiteste Anreise”, für Ulf Kirsten für die “angereiste Gruppe” und für Wolgafahrer Burkhard Wollny für “das Fahrzeug der Ausfahrt”.

Wir danken allen – mitunter sehr weit angereisten – Teilnehmern und allen Zweitakterz für die Unterstützung!

Die große Fotoreihe gibt es wie immer bei formfreu.de. Noch mehr schöne Bilder findet Ihr ausserdem im Facebookalbum von Birgit Zacher.

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Fotos: www.formfreu.de

20. Trabant- und IFA-Treffen Mühlhausen

Pfingstwochenende in Thüringen.

Auf dem Gelände des ehemaligen Freibades direkt am Schwanenteich in Mühlhausen drehte sich alles um die automobilen Schätzchen von einst. Trabant, Wartburg, Skoda, Lada, Barkas, Melkus etc… Das Treffen wurde vom Trabant-Club Mühlhausen e.V. zum 20. Mal – wie immer bestens – organisiert. Weit über 200 Fahrzeuge waren dabei. Der Höhepunkt war die große Ausfahrt ins Obereichsfeld und nach Menteroda.

Klaus und Thorsten waren mit 311er- und 353er-Gespannen nach Thüringen gereist. Am Samstag Abend machte Thomas mit dem 353er Funkstreifenwagen auf der Überführungsfahrt aus dem Nordosten in den Südwesten der Republik am Schwanenteich halt.

Trabant-Club Mühlhausen e.V.

Mehr Fotos gibt es bei formfreu.de und bei Steffi und Basti.

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Fotos: www.formfreu.de

17. Himmelfahrtstreffen der Trabifreunde Hochrhein

Am vergangenen langen Feiertagswochenende ging es wieder nach Wehr zum traditionellen Himmelfahrtstreffen der Trabifreunde Hochrhein.

Die Fahrzeuge wurden dazu am Mittwoch auf ihre Reise vorbereitet, gewaschen und schon mal beladen. Noch schnell ne Zündung eingestellt, um am nächsten Morgen rechtzeitig zu starten. Gemeinsamer Abfahrtspunkt war der Rasthof Schönbuch. Im Dreier-Gespann 311er und zwei 353er – jeweils mit Anhänger im Schlepptau – ging es dann über die A81 gegen Süden.

Ein schon bekannter Zwischenstoppplatz wurde angefahren, um kurz zu rasten. Die vorbeifahrende Sauschwänzlebahn gab das Pfeifsignal. Wir fuhren dannweiter in den Südschwarzwald und am Hochrhein entlang Richtung Wehr. Im Ort folgte eine Zwangspause wegen Überhitzung. Nach Abkühlzeit konnten wir dann aber mittags die 400 Höhenmeter überwinden und hatten unser Ziel im Hotzenwald auf der Lichtung des Berggasthofes erreicht. Nun erstmal Freunde herzlich begrüßen, hier und da Hallo sagen und dann Wohnwagen und Camping aufbauen. Das schöne Wetter sorgte für eine gute Stimmung.

Eine Wanderung auf den nahe gelegenen Flugplatz auf rund 880m NN hohen Berg wurde im kleinen Kreis angelaufen. Abends wurde gemeinsam gegrillt, um danach am Lagerfeuer den Tag ausklingen zulassen. Allerdings drehte die Wetterlage und wir bekamen Regen, der bis zum nächsten Abend andauern sollte.

Am Samstag ging es nach dem Frühstück um 11 Uhr zur sogenannten “Ausfahrt zur
Lilliput-Eisenbahn”. Die sich auf dem selben Areal befindende Erdmannshöhle brachte uns erlebnisreiche Eindrücke der Höhlenwelt. Höhlensee, Höhlenbach und Säle sowie 4 Meter hohe Stalactite und Stalagmite ließen sich bewundern. Am Abend wurde Gruppe eine große Tafel errichtet. Ein Lagerfeuer war der schöne Abschluss des Treffens.

Auch dieses Jahr war es ein sehr gelungenes Treffen. Wir kommen wieder. Bis 2016!

Trabifreunde Hochrhein

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Text und Fotos: Torsten Friedrich, Klaus Hornung

Zweitakterz Süd @ Erwin Hymer Museum

Für die Zweitakterz Süd ging es am vergangenen Sonntag nach Oberschwaben. Torsten hatte auf der CMT den Hauptgewinn gezogen: einen Gruppenausflug zum Erwin Hymer Museum nach Bad Waldsee mit Stadtbesichtigung und kulinarischer Verköstigung. Zwei Wartburg, ein Trabi und eine Pagode durften also bei schönstem Frühlingssonnenschein nach Bad Waldsee knattern bzw. brummen.

Da kurzfristig die geplante Stadtführerin ausgefallen ist, kümmerten sich Bürgermeister Roland Weinschenk und Kurgeschäftsführer Walter Gschwend persönlich um die sonntäglichen Gäste aus Stuttgart. Es war also eine ganz besondere und individuelle Tour durch das schöne Städtchen Bad Waldsee. Vielen Dank!

Kulturgeschichte und Technik: Das Erwin Hymer Museum lädt zu einer einzigartigen Entdeckungstour durch Geschichte, Gegenwart und Zukunft des mobilen Reisens ein. Über 80 Reisemobile, Caravans, PKWs und Anhänger aus den vergangenen Jahrzehnten sind auf rund 10.000 Quadratmetern zu sehen. Darunter Wohnanhänger aus den 30ern, der UR-Troll von 1955, das erste mobile Fahrzeug des Wohnmobilherstellers Hymer und allerhand an Campinggerät aus der DDR… Das Museum ist kurzweilig und macht tollen Spaß!

Erwin Hymer Museum

Alle Fotos gibt es bei formfreu.de


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Fotos: www.formfreu.de